3-Sterne-Nichtraucher-Fewo mit Blick auf Mosel und Burg an der Moselpromenade
( Deutschland > Rheinland-Pfalz > Mosel-Saar > Bernkastel-Kues )
 Haus mit Ferienwohnung in der Parterre direkt an der Moselpromenade | |  Doppelschlafzimmer in ruhiger Lage mit Blick auf die Liegewiese. Auf Wunsch mit Kinderbett |
 Wohnzimmer mit Blick auf Mosel und Burg. Mit Doppelschlafcouch | |  Wohnzimmer mit Sat. -TV, Radio, CD-Player, kleine Bibliothek f. Regentage |
 Grosse Küche mit Essecke. Kinderhochstuhl nach Wunsch | |  Vollständig eingerichtete Küchenzeile incl. Backofen, Mikrowelle, Toaster, Brotmaschine, Mixer usw. |
 Bad mit Badewanne u. Duschmöglichkeit, installierter Haarfön | |  Die neu angelegte Gartenanlage mit zwei Sitzplätzen und Grillplatz. lädt zum Entspannen ein. Sonnenschirm, Tisch, Stühle und Liegen sind vorhanden. |
 Die Innenstadt mit Rathaus u. Spitzhäuschen | |  Fussgängerzone mit Fachwerkhäusern, die zum Verweilen einlädt |
 Mosel mit Blick auf die Altstadt | |  Blick von der direkt vor dem Haus liegenden Moselpromenade zu Mosel und Burg. |
 Die Innenstadt zur Weihnachtszeit mit Weihnachtsmarkt | |  Blick von der Burg zum Stadtteil Kues in dem die Ferienwohnung direkt an der Mosel liegt. |
 Trier, die ca. 45 km entfernte 2000 Jahre alte Römerstadt ist einen Besuch wert. Im Bild die "Porta Nigra" das alte Stadttor. |
|  Triers gute Stube: der Hauptmarkt mit der Gangolfkirche, der Steipe, dem Marktbrunnen und dem Marktkreuz |
 Das kurfürstliche Palais mit Palastgarten in Trier, der frühere Sitz der Kurfürsten. | |  Die Konstantin-Basilika in Trier. Kaiser Konstantin liess sie um 310 als Palastaula errichten, in der er während seines Aufenthaltes in Trier residierte. Im Mittelalter wurde sie von Erzbischöfen und Gaugrafen genutzt. Seit 1856 dienst sie als evangelische Kirche "Zum Erlöser". |
 Der Hauptmarkt in Trier besteht seit 958 und wurde z. Zt. der Regentschaft des Erzbischofs Heinrich I. errichtet. Das Marktkreuz symbolisiert dessen Herrschaft und sein Anrecht auf Steuern und Marktzölle, aber auch den gesicherten Marktfrieden. | |  Hier in Trier liegen die Anfänge des organisierten Christentums in Deutschland. Hier trafen sich im Geheimen die Trierer Gemeindemitglieder zur Eucharistiefeier. Als ihnen Kaiser Konstantin im Toleranzedikt von Mailand (313) Religionsfreiheit gestattete, entstand aus den Anfängen in wenigen Jahrzehnten die grösste Kirchenanlage des Imperiums, Man sagt, das die Kaiserin Helena ihren Palast für das Haus des Christengottes geopfert hat. Heute steht nur noch ein Bruchteil davon an dieser Stelle. |
 Die Kaiserthermen wurden zu Kaiser Konstantins Zeiten als Badeanlagen erbaut. Heute dienen sie hervorragend als Spielstätte der Antikenfestspiele und als gelegentlicher Veranstaltungsort für Rock- und Pop-Konzerte oder Open-Air-Kino. | |  Das Dreikönigenhaus war ein Wohnturm, dessen Haustür ursprünglich im ersten Stock lag. Sie ist auch heute noch dort zu sehen. Sie gehört zu den meiistfotografierten Motive der Altstadt. |
 Das Amphitheater wude um das Jahr 100 n. Chr. erbaut und ist mit den Kaiser-Thermen das älteste noch sichtbare Zeugnis von Triers imperialen Glanzzeiten. Die um 16. v. Chr. gegründete Augustusstadt der Treverer - Trierer - erhielt ihre Arena für blutige Spektakel - Kämpfe - Tier gegen Tier, Tier gegen Mensch, Mensch gegen Mensch. | |  Im Dezember lohnt sich eine Fahrt zum Trierer Weihnachtsmarkt, der sich über den Hauptmarkt und den Domfreihof erstreckt. Dadurch bekommt eine schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit. |