 Wir wandern inmitten der beeindruckenden Terrassenlandschaft der Cinque Terre | |  Blick aufs Meer während unserer Wanderungen |
 Blick auf Corniglia | |  An der Hafenpromenade von Levanto. In diesem angenehmen Ort werden wir während unseres Aufenthaltes wohnen (bei der Oktoberreise). |
 ... und ansonsten natürlich viel Fisch, den wir auf dem reichhaltigen Markt in La Spezia selbst einkaufen | |  Weinprobe bei einem der besten Winzer der Cinque Terre |
 Die Küche Liguriens ist einfach und köstlich, hier eine Focaccia, die wir ebenfalls lernen herzustellen | |  Und immer wieder Sardellen in verschiedenen Varianten: gefüllt, in Salz oder Öl eingelegt, oder wie hier fritiert. |
 Mittags ein kleiner Imbiss mit lokalen Produkten und mit Tomaten, die nach Tomaten und nach Sonne schmecken - einfach wunderbar. | |  Bei unseren Wanderungen sehen wir uns die schönen Orte der Cinque Terre an, hier die Felsenküste vor Riomaggiore |
 Am letzten Tag unserer Reise wandern wir nach Portovenere. Auch bei dieser Wanderung geniessen wir den Blick aufs Meer | |  Zurück nach Corniglia gehts mit dem Schiff, um die Küste aus einer anderen Perspektive zu bewundern |
 Blick auf die Piazza von Vernazza, die zur Wanderpause bei einem Cappuccino oder einem Glas Wein einlädt. | |  Vernazza verfügt über eine ganz besondere Piazza |
 In den Cinque Terre wird der köstliche und wertvolle Dessertwein Sciacchetra hergestellt, den wir während der Weinprobe geniessen können. |
|  Unser netter Koch Lorenzo |
 Pause während einer Wanderung | |  Hochaufgetürmt, um jeden Meter Land zu nutzen: Riomaggiore |
 Windschutz hoch oben im Weinberg | |  Die Piazza in Bonassola, an der unser Hotel liegt... |
 ... und der Strand von Bonassola | |  Mittagsimbiss in einem Weinlokal in Monterosso |
 Kochkurs mit unserem Küchenchef: Gefüllte Miesmuscheln im Tomatensud, ein klassisches Gericht der Gegend. | |  Die beeindruckenden Weinlandschaften, durch die wir wandern. Diese Terrassen wurden im Laufe der Jahrhunderte von Menschen in mühseliger Arbeit geschaffen. Ihre Erhaltung ist sehr arbeitsaufwendig. |