Geführte Kleinbusreise durch ganz Namibia - 17 Tage/16 Nächte ab Windhoek
 Es gibt sehr grosse Zebraherden in Etosha. Hier ist gerade Mittagsruhe eingetreten | |  Etosha Nationalpark ist Namibia's berühmtester Nationalpark und zu Recht. Die weiten Flächen und das reichliche Wild sind sehr beeindruckend. Gern nehmen die Elefanten in den Wasserlöchern ein Schlammbad. |
 Die Oryx-Antilopen - auch Spiessbock genannt, findet man hauptsächlich in trockeren Landesteilen, wozu auch der Etosha Nationalpark gehört. Beide Geschlechter tragen Hörner, die des weiblichen sind länger und dünner. | |  Elefantenbullen sind fast immer Einzelgänger und treffen sich nur gelegentlich am Wasserloch |
 Kuhantilope auf der unendlich erscheinenden Fläche | |  Hyänen Mama liebkost Ihr Kleines |
 Noch heute sind die Damaras mit Eselskarren unterwegs - so wie hier ein Herero Pärchen | |  Drei Himbafrauen unterwegs. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. |
 Eine Himbafrau schliesst Ihre Vorratkammer. Kühlschränke kennen sie nicht. | |  Die Flaschenbäume haben wunderschöne weisse Blüten. Meist blühen sie im August. |
 Die Sandsteinformationen sind einmalig schön so wie hier im Damaraland | |  Strassenmarkt in Swakopmund. Verhandeln muss man können - es wird erwartet. |
 Sossusvlei liegt in Namib Naukluft Park. Es ist das Gebiet mit den höchsten Sanddünen der Welt (ca. 350 m hoch). Mit einem Farbspiel von Goldgelb und Ocker bis zu Orange bilden diese Dünen beim Sonnenaufgang eines der beliebtesten Fotomotive der Welt. Hier wird gerade die Düne 45 "bestiegen". | |  Die farbenfreudige Gabelracke kommt im suedlichen Afrika sehr haeufig vor. |
 Die Kalahari Loewen sind erkennbar an der dunklen Maehne |
|  Die Basaltsäulen werden "Orgelpfeifen" genannt und sind in der Nähe von Twyfelfontein anzufinden |
 Über einen Zeitraum von Tausenden von Jahren schnitt der Fischfluss ein 550 m tiefes Tal in die felsige, kahle Hochebene, die stellenweise bis zu 27 km breit ist. Er windet sich 161 km durch zerklüftete, verwitterte Felsklippen, die in ihrer kargen Schönheit atemberaubend sind. | |  Im Köcherbaumwald bei Keetsmanshoop findet man etwa 300 Köcherbäume, welche einer der ungewöhnlichsten Bäume Nambias sind. Sie werden bis zu 8m hoch und 200 bis 300 Jahre alt. Bei Sonnenuntergang fühlt man sich in die Kulisse eines Science-Fiction-Films versetzt. |
 Die Bungalows im Namtib Biosphaerenreservat sind einfach aber geschmackvoll | |  Die Twyfelfontein Lodge liegt im Twyfelfontein Ugabbecken Naturschutzgebiet im Damaraland. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Twyfelfontein Felsgravuren und Zeichnungen so wie die Basaltsäulen - auch Orgelpfeifen genannt. |
 Eine ungewöhnliche Pflanze ist die Welwitschia mirabilis. Dieses lebende Fossil ist ein Baum, der durch das harsche Wüstenklima zu einem Zwergbaum verkümmerte. Diese Pflanze erreicht ein Durchschnittsalter zwischen 500 und 600 Jahren. | |  Eine ungewöhnlich Pflanze ist die Welwitschia mirabilis. Dieses lebende Fossil ist ein Baum, der druch das harsche Wüstenklima zu einem Zwergbaum verkümmerte. Diese Pflanzen erreichen ein Durschnittsalter zwischen 500 und 600 Jahren. |
 Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluss ein bis zu 30 m tiefes Bett durch die Geröllschichten gegraben. | |  Kuduböcke haben ein wunderschön geschwungenes Geweih, äst hauptsächlich und hält sich in der Baumsavanne auf. |