2012 - Fahrt zum Polarmeer über den zugefrorenen Mackenzie River
 Hier beginnt das Abenteuer Yukon. Auf den ca. 750 km durch die eisige und endlose Wildniss werden Sie in eine andere Welt entführt. | |  Die Strassenmeisterei "Highway Maintnance" ist rund um die Uhr im Einsatz um diese lebenwichtige Verbindung zu dem nördlichen Gemeinden in den Northwest Territorien |
 Der Dempster Highway führt uns in eine der einsamsten und spektakulaersten Landstriche dieser Erde. Mit ein wenig Glueck kann man Caribouherden, Woelfe oder Elche sehen. | |  Der Dempster Highway, 750 km lang, ist allein schon eine Reise wert. Egal ob nach Norden oder Süden, im Winter ist es immer ein Abenteuer. |
 LAT 66° 33' N, hier überschreiten wir den Polarkreis. Das Wetter ist unberechenbar und Schneestuerme sind keine Seltenheit. | |  Die Ogilvie Mountains, eine der vielen Bergketten, die uns auf dem Weg in den Norden begleiten. Der hoechste Berg in der Kette ist 2.362 m. Die gesamte Bergregion liegt in der Tundra Region mit staendigem Permafrost. |
 Den dick zugefrorenen Peel River muessen wir ebenfalls überqueren, um nach Inuvik zu kommen. | |  Der ebenfalls dick zugefrorene Mackenzie River im Norden des Yukons. |
 Man sollte sich umbedingt an die Gewichtsangaben halten: -) | |  Die berühmte Iglukirche in Inuvik ist eine der Sehenswürdigkeiten hier am Tor zum Polarmeer. Da lohnt es sich auch schon mal, mehrere Bilder zu machen. |
 Die Hinweisschilder sollte man auf jeden Fall beachten. Sie sagen uns, ob die Eisstrasse geoeffnet ist oder nicht. Hier beginnt unser Abenteuer mit einem Allrad auf der 180 km langen Eisstrasse nach Tuk zum Artic Ocean. | |  Hier ist die Highway Patrol wirklich dein Freund und Helfer. Es ist empfehlenswert, auf ihren Rat zu hören. |
 Das ist sie... die Iceroad nach Tuk. Die einzigste Strassenverbindung, die nur im Winter zu dem abgelegenen kleinen Eskimo Ort fuehrt. Auch grosse Trucks benutzen diese legendaere Eisstrasse, um ans Ziel zu gelangen. 180 km Eis, Eis und nochmal Eis... Im Sommer ist der kleine Ort nur per Flugzeug zu erreichen. | |  Man glaubt, man ist in einer anderen Welt und alles ist so weit entfernt und "unwichtig", zumindest solange wir uns auf dem Eis bewegen. |
 Ein BBQ im Winter auf unserer Ranch direkt am Yukon Quest Trail ist ein unvergessliches Erlebnis. Ein original Walltent mit Ofen zum Aufwaermen laesst es uns auch bei hohen Minusgraden gut draussen aushalten. |
|  Nichts geht über die richtige Stimmung am Lagerfeuer. Die original "Yukon Kerzen" machen das Erlebnis komplett. |
 Kleine Pause auf dem Eis, die 160 km nach Tuk werden zu einem unvergesslichen Abenteuer werden. | |  Eine Kreuzung auf dem Eis des McKenzie Rivers. |
 Das Ziel unserer Reise ist erreicht. Das Polarmeer und eine einsame kleine Ansiedlung von Inuit. | |  Nach dem Besuch vom Icehouse und Tuk sind wir bei einer Inuit Familie zum Essen eingeladen und können die einheimischen Gerichte geniessen. |
 Auch nach Stunden auf dem Eis ist es immer wieder faszinierend... | |  In Fort McPherson werden die berühmten Walltents hergestellt. Wir werden einen kleinen Rundgang durch die Produktionsstätten machen. |
 Es ist immer ratsam sich mal mit den Truckdrivern zu unterhalten, die wissen was auf der Strasse los ist. | |  Auch der Heimflug wird zu einem Erlebnis der besonderen Art. |