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Mythos Peru: Ihr individueller Traumurlaub
( Peru )
Beschreibung Lage Bilder Preis Anfrage/Buchung Anreise
Lima Stadtrundgang. Die koloniale Innenstadt. Besuch der Catedral de Lima, der Kirche und des Klosters San Francisco (Gründung im 16. Jh.) und der Katakomben.
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Ein kleines Paradies. Die Innenhöfe von San Francisco in Lima Stadt.
Arequipa: Die weisse Stadt im Kolonialstil in 2300 m Höhe. Die Stadt des "ewigen Frühlings" zeichnet sich durch seine einzigartigen in kolonialstil gebauten, weissen Häusern, Kirchen und Klöstern, aus. Historische Stadtführung: Besuch der Catedral, des Klosters Santa Catalina und anschliessend ein Ausflug in die grüne Umgebung der Stadt.
 
Ab Arequipa in den Colca Canyon, eines der attraktivsten Natursehenswürdigkeiten Perus. Es handelt sich um eines der tiefsten Schluchten der Erde und bietet durch uralte, terrasierte Hänge einen atemberaubenden Anblick. Ankunft in Chivay, wo Sie auch übernachten. Rundgang durch den Ort und Besuch der Thermalbäder.
Colca Canyon - Cruz del Condor: Hier können Sie Kondore aus nächster Nähe am Rande einer schwindelerregenden Schlucht aufsteigen sehen
 
Puno. Besichtigung der Grabtürme von Sillustani. Sie liegen über der Lagune "Ulmayo" und stammen aus der Colla - und Inkazeit. Manche der Grabtürme sind bis zu 12m hoch und noch in sehr gutem Zustand.
Puno: Bootsfahrt auf dem Titicaca See: Die schwimmenden Schilfinseln der Uro- Indianer.
 
Puno-Titicacasee: Besuch und Wanderung über die Isla Taquile (die Insel der strickenden Männer).
Im Orient Express über die Anden, 1te Klasse mit 3-Gänge Menü. Stop in La Raya auf 4338 Meter Höhe.
 
Besuch der Innenstadt Cuscos, der alten Hauptstadt der Inka.
Cusco: Fahrt in die Umgegend und Besichtigung von Sacsayhuaman (der Festung vor den Toren Cuscos),
 
Cusco- Das heilige Urubamba-Tal: Abstecher zu den kommunalen Salinen (Salinas de Maras) Diese Form der Salzgewinnung datiert noch aus der Zeit des Inkareichs "Tahuantinsuyo", Der Blick auf die rund 300 Salzbecken ist schier unglaublich. Das salzhaltiges Wasser wird aus dem Berg in kleine Teiche geschwemmt, und läuft in sogenannte "Qoripujio". Die Sonne verdunstet das Wasser, es bleibt das Salz.
Cusco - Urubambatal. Urubamba liegt im Herzen des "Valle Sagrado", des heiligen Tales der Inkas, und war schon vor der Ankunft der Spanier ein wichtiges Zentrum der landwirtschaftlichen Produktion.
 
Besuch der Ruinen von Ollantaytambo, ein riesiger Baukomplex auf dem Weg nach Macchu Picchu, der nie von den Spaniern eingenommen werden konnte.
Macchu Piccu- die Stadt in den Wolken. Die archäologische Bedeutung von Macchu Picchu liegt nicht zuletzt in der hervorragenden Konservierung, da sie niemals von den Spaniern entdeckt wurde. Früh morgens mit dem Bus hoch auf den Gipfel. Besuch der Ruinen von Macchu Picchu.



 
Von Cusco nach Manu: Besuch der "Arche Noah" des Regenwaldes. Der Welt artenreichster Regenwald-Nationalpark liegt am Fusse der Anden und ist von Cusco aus mit dem Kleinbus bzw. per Flugzeug erreichbar. Unser Tipp: Eine atemberaubende Autofahrt von Cusco über den Nebelwald bis in das Amazonasbecken.
Auf dem Weg in den Manu-Nationalpark: Übernachtung im Bergnebelwald.
 
Expedition zu den Matchiguenka-Indianern im Manu-Nationalpark: Die meisten unserer Kunden schätzen Komfort, aber wir haben auch Abenteurern einiges zu bieten. Die Zona Reservada kann nur mit einer gesonderten Erlaubnis und ausgebildeten, zugelassenen Führern besucht werden.
Manu-Nationalpark: Von der Lodge aus unternehmen sie diverse Urwaldausflüge, um die Flora und Fauna kennen zu lernen.
 
Von Lima nach Pozuzo: Ein Besuch der "einzig deutsch-östereichischen Kolonie der Welt". Eine atem(be)raubende Autofahrt führt uns innerhalb kürzester Zeit von 0m (Lima) auf knapp 5.000m (Ticlio), vorbei an Bergseen und kargen, eindrucksvollen Landschaften.
Von Lima nach Pozuzo: Im Jahre 1857 machten sich etwa 300 Preussen und Tiroler auf, um in Peru Ihr Glück zu finden. Erst 1975 wurde die Strassenpiste nach Pozuzo gebaut. In der Abgeschiedenheit hat sich die Bevölkerung zahlreiche Traditionen bewahrt. Langsam lassen wir die karge Andenlandschaft hinter uns und schrauben uns langsam in das Amazonasbecken hinab auf den Spuren der ehemaligen Auswanderer.
 
Von Lima nach Pozuzo: Besuch des Nationalparks Yanachaga-Chemillen. Dieser sehr selten besuchte Nationalpark zeichnet sich durch unberührten Primärurwald aus und ist nur schwer zugänglich. Ein besonderer Tipp.
Von Lima nach Pozuzo: Besuch der Ashaninka-Indianer. Lange zurückgezogen, öffnet sich nun der Stamm interessierten Gästen.
 
Pozuzo: Ausflug in die Umgegend und Besuch eines alten Bauernhofs.
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