Individual- und Gruppenreisen nach Ischia, der grünen Insel im Golf von Neapel
 Das Castello Aragonese ist einer der ersten Eindrücke, die der Gast vom Festland aus kommend von der Insel bekommt. Herrschaftlich und stolz steht es auf einer kleinen Insel Ischia-Ponte vorgelagert und ist über eine Brücke mit der Stadt verbunden. | |  Die Natur der Insel hat zu jeder Jahreszeit ihre besonderen Reize. In den Frühlingsmonaten ist das Farbenspiel am beeindruckendsten. |
 Forio ist eine der Gemeinden, die bei Urlaubern besonders beliebt ist. Wahrzeichen der Stadt ist die Kirche Socchorso. | |  Jeder Sonnenuntergang ist ein neues Farbspektakel. Die Westküste der Insel mit ihren vielen Sonnenstunden hat auch in den Wintermonaten viel zu bieten. |
 Stilleben auf den Felsen. Photografen finden immer wieder kontrastreiche Motive. | |  Neapel mit all seinen Reizen ist nur eine Fährstunde entfernt. Eine Tagesführung durch diese Stadt sollte man sich nicht entgehen lassen. |
 Der Gast hat viele Möglichkeiten das Meer rund um die Insel zu erleben. Immer wieder anders ist das Farbenspiel des Wassers. | |  Ischia Ponte ist wesentlich beschaulicher als Ischia Porto. Immer wieder fasziniert der Blick auf das Castello. Eine Besichtigung der Burganlage lohnt sich. |
 Etwas abseits der Küste ist das Leben der Insulaner noch sehr ländlich. Kleine Ortschaften und Wanderwege locken Urlauber, die auch erleben möchten wie die einfache Bevölkerung oft doch noch sehr bescheiden und abgeschieden lebt. | |  Weniger für den Export als für den eigenen Bedarf hat Ischia hervorragendeWeine. Viele kleine Weingüter laden auch interessierte Gäste zur Besichtigung ein. |
 Nicht jeder hat das Glück heute noch solche Photos machen zu können. Man muss schon ein wenig abweichen von den ausgetretenen Touristenpfaden. | |  Die Kirche Socchorso in Forio sollte man unbedingt auch in den Abendstunden zum Sonnenuntergang besuchen. Besonders bei Brautleuten ist diese Kirche sehr beliebt. |
 Wunderschöne Ausblicke aufs Meer bieten sich immer wieder. Eine Vielzahl von Wanderwegen, oft auch an der Küste entlang, laden den Urlauber ein, die Insel zu erkunden. Leider sind sie oft nur unzureichend beschildert. Aber die Einheimischen helfen da gerne weiter. | |  Die keinen Hotels und Appartmentanlagen an der Westküste sind ganz besonders in den kühleren Monaten besonders reizvoll. Die lange Abendsonne und die traumhaften Sonnenuntergänge sind eine Wohltat für die Seele. |
 So manches kleine Hotel liegt versteckt auf den Klippen oder in den Weinbergen. Nicht für jedermann sind diese abgelegenen kleinen Oasen das richtige. Wer aber Ruhe und Erholung mitten in der Natur sucht und auch einen längeren Fussweg bis zur nächsten Bushaltestelle in Kauf nimmt kann hier unvergesslich schöne Tae verbringen. |
|  Es gibt sie noch - die knatternden Dreiradautos und Taxen - aber sie werden immer weniger. Schade -- sie haben mit zu einem besonderen Flair auf der Insel beigetragen. Andererseits war der Lärm, den sie machten auch oft störend. |
 Ein ganz besonderes Vergnügen ist es, bei sommerlichen Temperaturen auf einem kleinen umgebauten Fischerkahn rund um die Insel zu schippern. Mittagessen an Bord und Pausen zum Schwimmen, Schnorcheln oder Landgang gehören zu einem solchen Tagesausflug dazu. | |  Immer wieder reizen die unvergesslich schönen Sonnenuntergänge zum Fotografieren. |