( Österreich > Kärnten > Katschberg > Rennweg am Katschberg )
 Im Sommer lädt die Terrasse mit herrilichem Blick auf die hohen Tauern zum Grillen und Entspannen ein. Aber auch im Winter wissen unsere Gäste diesen Platz zu geniessen... z. b bei einem kleinen Lagerfeuer am Grundstück neben der Terrasse. | |  Grillnachmittag in alpenländischem Ambiente, und danach Entspannen im Liegestuhl.. So, wie es sich im Urlaub gehört... |
 Das Ferienhaus ist in original alpinen Stil gehalten. und bietet auf 1000 m Seehöhe dennoch alles, was ihren Urlaub auch nach Sonnenuntergang zum Erlebnis macht: Einen authentischen Holzkamin, Fussbodenheizung, Sat-TV, Waschmaschine, Trockner, Kochnische... | |  Mit dem Kamin ist die Hüttenromantik perfekt. Und natürlich haben wir viel Holz vor der Hütte...; -) |
 Lassen Sie sich die unglaublich sternenklaren Nächte im Hochgebirge nicht entgehen. | |  Rennweg 2008 - 2 Tage vor Saisonbeginn. Wichtiger Hinweis: Die Tauernautobahn verläuft ebenfalls durch das Katschtal, ist jedoch vom Haus Kareck aus weder zu sehen noch zu hören. |
 Erste Schneefälle bereits im Oktober sind im Kärntner Oberland keine Seltenheit. Dann ist es Zeit, den Kamin einzuheizen. | |  Das Ferienhaus bei Nacht. |
 - ohne Worte - | |  Blick aus dem kleinen Schlafzimmer bzw. der Terrasse des Ferienhauses aus in den frühen Morgenstunden: Rennweg's Hausberg und unser Namensgeber: Das Kareck (2481m) |
 Schneesturm Katschberghöhe 2008 Vorsaison | |  Katschberghöhe mit Blick aufs Aineck (2220m) |
 Auf der Suche nach dem perfekten Schwung: Tschaneck (1750m) | |  Gipfel Tschaneck mit Kareck im Hintergrund |
 Schnee, Schmäh, Jagatee... |
|  Für manche geht's erst so richtig los, wenn der letzte Lift geschlossen hat - beim Apres-Ski auf der Katschberghöhe wird in den Schihütten noch bis tief in die Nacht gefeiert. Hier: Lärchenstüberl am ersten Saisontag 2008. |
 Im Sommer sucht man im Katschberggebiet vergeblich nach Massentourismus. Wild, urtümlich und unerschlossen sind viele der unbewohnten Bergtäler. Wer sich weit genug hinaufwagt lässt alle Spuren der Zivilisation hinter sich zurück. | |  Die wenigen Hütten werden von Sennern bewirtschaftet. Bretteljaus'n, Sauermilch und Unterschlupf bei Wetterumschwung. Erleben Sie die Alpen authentisch, wild und ungezähmt. |
 Beobachten Sie Gemsen, Steinböcke, Murmeltiere und Greifvögel in ihrem natürlichen Lebensraum weit über der Baumgrenze. | |  Professionelle Klettersteige finden sich ebenfalls in der Region. Nähere Informationen auf der Homepage des österreichischen Alpenvereins. |
 Der Klettersport wird zusehens populärer. Neben Canyoning und Rafting einer der beliebtesten Action-Sportarten. | |  Die Lieser ist der Gebirgsbach, der das Pöllatal entlangfliesst, um anschliessend in die Drau zu münden. Wer ihrem Lauf talaufwärts folgt gelangt zu jener Stelle, wo sie wild und unbändig aus einer steilen, Felswand entspringt. Ein beeindruckendes Naturerlebnis. |
 Wasserwelt Pöllatal | |  Riesenhafte Erdkröte in der Nähe der Lanisch - Feuchtgebiete |