Urlaub
 
Nicht nur Reiten - mit Tieren zusammen-Sein
( Polen  >  Westpolen  >  Stankowice )
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Reiten
Der Blick vom Kücheneingang Richtung Garten. Hier findet man bei sonnigem Wetter immer ein windstilles Plätzchen zum Verweilen. Die alten Obstbäume bieten Schatten und versorgen uns mit Früchten. Hier finden Sie viel Platz für Zelte.
 Urlaub
Richtung Sued-Westen: hinterm Huegel kann man bei guter Sicht schon Tschechien sehen.
Der Kücheneingang von der anderen Richtung. Hier geniessen wir oft die morgendliche Sonne bei einer warmen Tasse Tee.
 
Die einfach gezimmerte Sitzecke bietet ganzjährige Gelegenheit für gemütliches Zusammensein - das schätzen auch die Kätzchen.
Unsere Pferdeherde - Koniki Polski und Grosspferde in harmonischem Zusammensein auf der Bergweide. Verstärkt ist die Herde mittlerweile durch einen jungen Hengst, der selbst die ihm vertrauten Hunde umgehend von der Weide jagt. So können sich die Stuten in Sicherheit fühlen und in Ruhe grasen.
 
Willig folgen die Pferdchen (auf polnisch koniki), wenn wir Sie für Ausritte von der Weide holen. Nur alleine gehen sie nicht gerne mit. Der Herdentrieb ist bei dieser alten, ursprünglichen Rasse sehr ausgeprägt. Meist reiten wir auf dem blanken Pferderücken. Die Widerristhöhe von bis zu 1,40m erlaubt recht einfaches Aufsitzen mit und ohne Hilfsmittel. Bei längeren Ausritten verwenden wir zur Schonung der Pferde Sättel.
Nicht nur die Menschen - auch die Pferdchen sind neugierig und suchen Kontakt. Dank ihres ausgeglichenen und freundlichen Charakters werden Koniki als Freizeit-Pferde und auch in der Reittherapie gerne eingesetzt.
 
Mutra - Liebe auf den ersten Blick. Mit ihr fing unsere Klein-Pferde-Zucht an. Auch ihre Tochter Majka ist mittlerweile ein ausgewachsenes Reitpferd.
Grosse Menschen auf grossen Pferden. Die Wielkopolski-Stuten reiten wir bevorzugt mit Sattel - das macht auch das Aufsteigen einfacher.
 
Die Koniks tragen auch unsere grossen Gäste - hier bei einer Verschnaufpause während eines kleinen Wanderrittes. Die genügsamen Pferdchen sind bei längeren Pausen mit Gras oder Heu leicht zufriedenzustellen.
Das ideale Fortbewegungsmittel: mit dem Pferd zum Restaurant und zurück. Während wir speisen, warten die Pferde geduldig auf dem Parkplatz der Gaststätte.
 
Lagebesprechung im Innenhof eines Klosters. Welche Ziel steuern wir jetzt an? Nach hause oder weiter?
Der halbjährige Konik-Hengst Tawor ist immer bereit zum Toben. Links die hier noch zweijährige Majka möchte gerne mitmachen.
 
Mit uns Menschen kuschelt und schmust der kleine Tawor gern. Aber wichtiger sind Altersgenossen, mit denen junge Pferde im Spiel ihre Beweglichkeit, Kondition und ihr Sozialverhalten entwickeln können.
Aussenansicht des Ziegenstalls. Die Nächte verbringen die Ziegen im geschützten Stall. Wenn es regnet, bleiben sie auch gerne etwas länger drinnen...



 
Die Tochter einer ranghohen Ziege - hier ganz zutraulich - sonst nach Ziegenart hart um ihre Stellung kämpfend.
Ferienfreundschaft. Unsere Gästen sind auch bei den Ziegen willkommen.
 
Morgens und abends werden die Ziegen gemolken. Entsprechend gibt's zweimal täglich frische Milch. Wer will, kann gerne zugucken oder auch selbst probieren zu melken. Mit ein bisschen Feingefühl und Geduld ist es gar nicht so schwer.
Die Ziegen verbringen den Tag auf der Wiese. Bei grosser Hitze bevorzugen sie schattige Plätze. Und sie mögen abwechslungsreiche Kost - neben Kräutern und Gräsern auch die Blätter und Zweige von Sträuchern.
 
Mieszko und Katerchen Miszek geniessen den Sonnenschein im Garten. Dabei beäugen sie sich interessiert an - ob der andere wohl ein Spiel auf Lager hat?
Der Innenhof eignet sich gut als Spielplatz - z.B. für Hunde und Katzen.
 
Viele alte Bäume prägen die Landschaft. Dieses Exemplar beschützt unser Anwesen von der Westseite her.
Ab August lohnt es sich schon, mit grossen Körben in den nahegelegenen Wald zum Pilze-Suchen zu ziehen. Was wir nicht sofort vertilgen können, wird über dem Ofen getrocknet und bereichert unsere Küche zur Winterszeit.
 
Für Geniesser ist das Reiten in winterlicher Schneelandschaft etwas besonderes - die Natur ändert nicht nur ihren Klang... Die Stille aussen überträgt sich auf unser Inneres. Die Pferde suchen vorsichtig und behutsam ihren Weg. Wir werden gewärmt, bewegt und getragen.
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