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Ferienhausteil auf bio-Selbstversorgerhof mit Ziegen im Piemont
( Italien  >  Piemont  >  Gorzegno )
Beschreibung Lage Bilder Preis Freie Zeiten Anfrage/Buchung Anreise
Ferienhausteil mit Veranda und Sitzplatz Das Haus ist aus Natursteinen gebaut und sanft renoviert worden. Für den Sitzplatz gibts noch einen Sonnenschutz und 4 Liegestühle stehen bereit. Selten hört man "Lärm" von Autos... meistens nur die Geräusche der Natur (Vögel, Insekten, Wind, Waldrauschen... und die kleinen Glocken der Ziegen auf den nahegelegenen Weiden.)
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Der Tisch in der Wohnküche, mit Couch daneben, allerhand verschiedenste Bücher zum dirin Schmökern, Tonbandgerät, Fernseher mit Video. Es ist alles sanft und mit viel Holz renoviert worden.
Schlafzimmer, mit Aussicht ins Tal ( wie auch das zweite Schlafzimmer und die Wohnküche). Die bisherigen Besucher hatten durchwegs einen sehr erholsamen Schlaf in diesen Zimmern.
 
Badezimmer mit Dusche, Lavabo (Warmwasser) und WC. Das Badezimmer ist im oberen Stock aus dem Eingangsraum erreichbar. Bei Bedarf hat auch ein kleiner Wickeltisch drin Platz.
Aussicht vom Sitzplatz Richtung Westen. Die Lage des Platzes ist gegen Süden gerichtet. Sie haben früh am Morgen schon Sonne. Eine Hecke schafft Privatatmosphäre. Kein Auto in der Nähe... es muss 50 Meter unterhalb des Hauses abgestellt werden.
 
Hühner in Hühnerhof.. es gibt täglich frische Eier. Ueber dem Hof ist ein Netz gespannt wegen den Raubvögeln.
Die Aussicht über das Tal Richtung Süd-Südwest.
 
Der Ziegenbock wird von Christian aus dem Stall geführt. Die Herde kommt täglich auf die Weide oder sucht ihr Futter frei im umgrenzenden Wald.
Die Ziegen auf der Weide, sofort machen sie sich auf die Suche nach den besten Kräutern. Es sind 25 Muttertiere mit den Jungen, die wir aufziehen wollen.
 
Die kleinsten Geisslein bleiben beim Stall. dort warten sie bis ihre Mütter am späten Nachmittag wieder kommen, um sie zu säugen.
Geisslein auf dem Arm von Elisa. Die Kinder sind völlig fasziniert von den kleinen Tieren. So junge Ziegen haben wir immer im Frühling. Die Muttertiere bekommen ihre Jungen ab Ende Februar, oft gibts im Mai noch Nachzügler. Mit 6 Wochen sind die Jungen dann bald zu schwer, um von Kindern auf den Arm genommen zu werden.
 
Anna mit einem kleinen Geisslein auf dem Arm im Stall. Die Kleinen saugen am Finger, wenn sie Hunger haben.
Der Ziegenbock frisst auf der Weide. Er muss alle paar Jahre (wegen Inzuchtgefahr) ausgewechselt werden. Dieser hier auf dem Foto war trotz seiner stolzen langen Hörner und Stärke sehr gutmütig. Momentan ist ein heller hornloser Bock auf dem Hof
 
Je nach Saison gibt es mehr oder weniger bis gar keinen Ziegenkäse.. Im Winter bis ca. Februar trächtig, dann lassen wir die kleinen Zicklein mindestens 8 Wochen trinken). Wir produzieren den hier typischen Ziegenkäse aus Rohmilch, der schon ganz frisch oder auch gelagert gegessen werden kann.
Der Innenhof des Bauernbetriebes. das Zentrum und Anlaufstelle. Geradeaus das Wohnhaus der Betriebsgruppe, links (weiss) die Käserei.



 
Hier der Stall und Unterstand ursprünglich für die Hasen und Schweinchen konzipiert, momentan von den Hühnern bewohnt.
Unheimlich vielfältig sind die Schmetterlinge in dieser Gegend. Den Sonnenhut im Hausgarten lieben sie ganz besonders
 
Zurück zu unserem Wohnhaus hinter dem Hausgarten im Vordergrund. Soweit als möglich ziehen wir unsere Setzlinge selber aus biologischen Samen an.
Ein Pozzo beim Hausgarten. An allen möglichen Stellen wird das kostbare Wasser gesammelt für den Garten.
 
Hausgarten mit kleinem Schwimmbecken (3 Meter Durchmesser, 1 m tief) im Hintergrund, dahinter der Hasen und Schweinebereich.
"Grosser" Acker auf der unteren Terrasse für die Selbstversorgung. Ein Tomatenparadies, auch Bohnen, Kartoffeln, Paprika, Salat... Basilikum... etc...
 
Lara. (LInks im Bild). ein maremmaner Hirtenhund ist leider diesen Frühling nach 14 Jahren treuem Wachdienst auf dem Hof, gestorben. Piggy,-rechts im Bild- ihre Tochter
Wir haben kleine Teiche angelegt. Das Gequake der Frösche ist oft weit hörbar.
 
Im Winter kann es oft richtig viel Schnee geben (so das Maximum in den letzten 20 Jahren war um die 80 cm). Dann heisst es dann Schneeschaufeln, um von einem Haus zum anderen oder zu den Hühnern zu kommen. Auf dem Foto die Steintreppe, die vom Hof zum Gästehaus führt.
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Inhaltlich verantwortlich für die auf dieser Seite angezeigten Beschreibungstexte und Bilder ist:
Marlene Ganser,  marlene.ganser (at) gmail.com,  Loc. Chiaggi 15,  I-12070 Gorzegno,  Italien,  Marlene Ganser,  Tel. 0039/017386063.
 
 
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