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Die Wandertour bietet viele lebhafte Kontraste: das üppig...
Die Wandertour bietet viele lebhafte Kontraste: das üppig grüne ligurische Hinterland, das blaue Meer, die Stille des Gebirges und die Betriebsamkeit der Küste.
Von den Bergen zum Meer mit Eseln in 7 Tagen
Auf der Rückseite des Monte Pietravecchia und des Monte Torraggio wandern wir auf einem Alpinisteig aus dem 2. Weltkrieg, der bautechnisch eindrucksvoll ist. Ab hier ergeben sich bereits sagenhafte Ausblicke bis zum Meer.
Ohne verlässliche Wegweiser geht es nicht. Das Gebäude re...
Ohne verlässliche Wegweiser geht es nicht. Das Gebäude rechts der Bildmitte ist unser Höhendomizil auf 2079 Metern: das Rifugio Don Barbera.
Hier möchte ich Ihnen zwei besondere Tiere aus dem Eselte...
Hier möchte ich Ihnen zwei besondere Tiere aus dem Eselteam vorstellen: Luciano, unser Eselführer, züchtet mit Eseln und Pferden. Seine gekreuzten Tiere sind robust und belastbar. Geschickt meistern sie die steinigen Wege und engen Passagen. Aus den Bergen sind sie auch heute noch als Transporttiere nicht wegzudenken.
Wir durchwandern in den ersten Tagen unserer Tour das imp...
Wir durchwandern in den ersten Tagen unserer Tour das imposante Marguareis-Massiv (die Punta Marguareis, 2651 m hoch, liegt noch im Piemont), nach dem auch der Nationalpark benannt wurde. Hier oben befinden sich gleich zwei botanische Gärten, die dem Interessierten die Alpenflora und ihre Besonderheiten anschaulich darbieten.
Urlaub
Nach einer Übernachtung im Rifugio Garelli holt Luciano die Tiere von ihrer nächtlichen Weide. Das Rifugio steht in der wiesenbewachsenen Mulde des Pian del Lupo, im Herzen des Naturparks Marguareis, und am Fusse des gleichnamigen Gebirgs-Massivs.
Alpenrosenteppiche soweit das Auge blickt. Wenn man die...
Alpenrosenteppiche soweit das Auge blickt. Wenn man die Natur lässt, zeigt sie sich wie hier in ihrer schönsten Form. Leider sind auch die Alpenrosen durch die Klimaerwärmung hochgradig gefährdet; sie können ja bald nicht mehr weiter hinauf fliehen. Auf windgefegten Graten sind sie schutzlos.
Wir befinden uns im ligurischen Hinterland in einer Bergb...
Wir befinden uns im ligurischen Hinterland in einer Bergbauernregion. Nur in Terrassen konnten die Bauern ihre Felder bewirtschaften. Leider ist die Bevölkerung hier so weit zurückgegangen, dass die Natur die Hänge zurückerobert. Man erkennt die Verbuschung auf dem Foto. Letztendlich findet dann Wiederbewaldung statt.
Die Gruppe in Bewegung am Berg. Beim längsten Aufstieg de...
Die Gruppe in Bewegung am Berg. Beim längsten Aufstieg der Tour müssen wir 1400 Höhenmeter bewältigen.
Villages perchees: sie wurden im 10. Jahrh. nach der Vert...
Villages perchees: sie wurden im 10. Jahrh. nach der Vertreibung der Sarazenen auf den Graten errichtet, um sich besser verteidigen zu können. Man baute sie rund um die Castellari. Dies waren befestigte Siedlungen oder ganze Dörfer aus der Bronze- oder Eisenzeit, die in Verteidigungssituationen aufgrund der Lage guten Schutz gewährleisteten.
Oft schlängelt sich der Pfad in Serpentinen die Berghänge...
Oft schlängelt sich der Pfad in Serpentinen die Berghänge entlang. Das macht die Ab- und Aufstiege erträglicher. Stets wird die Ausdauer des Wanderers mit dem Anblick entzückender Gebirgsvegetation oder beeindruckender Panoramen belohnt.
Die Feuerlilie (Lilium bulbiferum) ist eine alte Heilpfla...
Die Feuerlilie (Lilium bulbiferum) ist eine alte Heilpflanze. Sie war in der Frauenheilkunde früherer Zeiten bedeutsam, ihre Zwiebel diente aber auch als Kartoffelersatz. Auch die Imker wussten sie einzusetzen, um das allzu weite Ausschweifen der Bienenvölker zu verhindern.
Die endemische Turbanlilie wird auch Seealpen Lilie genan...
Die endemische Turbanlilie wird auch Seealpen-Lilie genannt. Sie ist nur in den Seealpen Frankreichs und Italiens heimisch. Hier findet man sie bis auf 1600 Meter. Eine seltene Schönheit.
Auf dem Monte Saccharello, dem höchsten Berg Liguriens...
Auf dem Monte Saccharello, dem höchsten Berg Liguriens, erreichen wir auf 2164 Metern die Statue 'Il Redentore', die Erlöserstatue, deren Auftrag es ist, Ligurien und die umliegenden Täler zu beschützen.
Die Cistrose kündigt die Nähe des Meeres an. Die Flora wi...
Die Cistrose kündigt die Nähe des Meeres an. Die Flora wird mediterraner.
Im Tal des Rio Barbaira überqueren wir den Canyon auf ein...
Im Tal des Rio Barbaira überqueren wir den Canyon auf einer alten, noch gut erhaltenen römischen Brücke. Der Abstieg durch dieses zauberhaft wilde Tal ist an heissen Tagen ein Genuss. Badegumpen laden zum Bade ein. Mutige, die manchmal aus dem nahegelegenen Ort Rocchetta Nervina hier heraufkommen, springen von Brücken bis zu 12 Metern in die Tiefe.
Badegumpe des Rio Barbaira. Hier lässt es sich ein Weilch...
Badegumpe des Rio Barbaira. Hier lässt es sich ein Weilchen ausruhen.
Wunderschöner Abstieg nach Rocchetta Nervina durch das Ta...
Wunderschöner Abstieg nach Rocchetta Nervina durch das Tal des Rio Barbaira mit seinem tief eingeschnittenen Canyon. Unsere hiesige Unterkunft empfängt uns mit einer grosszügig arrangierten Gartenanlage und einem Aussenpool.
So kommen wir am Meer an: die Berge enden erst dort, wo...
So kommen wir am Meer an: die Berge enden erst dort, wo die Häuser von Ventimiglia beginnen. Sie scheinen ins Meer zu fallen. Unter uns liegt der Bahnhof von Ventimiglia. Man könnte also auch gleich von hier zurückfahren, doch wer wollte sich den Sprung ins kühlende Nass nach einem langen Wandertag entgehen lassen.
Nächtlicher Blick vom Strand. Eine erfolgreiche Alpenüber...
Nächtlicher Blick vom Strand. Eine erfolgreiche Alpenüberquerung wurde gebührend mit mehrgängigem Menü und einigem Wein abgeschlossen.
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Von den Bergen zum Meer mit Eseln in 7 Tagen

Es handelt sich um eine geführte Weitwanderung von den piemontesischen in die ligurischen Alpen bis zur italienischen Riviera. Die Esel tragen unser Gepäck, so dass nur mit leichtem Tagesrucksack gewandert wird. Mehrbettzimmer, Doppel- und Einzelzimmer.

Urlaub-Region:   Italien  >  Ligurien
Urlaub-Ort:
Rocchetta NervinaLage von Rocchetta Nervina
  (Ventimiglia)
7 Tagesetappen vom Hochgebirge Piemonts und Liguriens ans Mittelmeer

Startpunkt ist das beschauliche Bergdörfchen Limone nahe der französischen Grenze. Der Weg führt uns von hier allmählich ins Hochgebirge des Naturparks rund um das majestätische Marguareis-Massiv (2651 m). Hier gestalten bizarre Felsformationen und kluftiges Karstgestein die Landschaft. Die Fortsetzung der Wanderung auf dem italienisch-französischen Grenzkamm gestattet traumhafte Tief- und Weitblicke, denn nichts verstellt hier mehr die Sicht auf den Alpenbogen oder das nahe Meer. Das Umgebungsbild ändert sich häufig auf dieser szenenreichen Wanderung: die Karstlandschaft der südlichen Kalkalpen mit ihren zahlreichen Blumenteppichen und ihrem Endemitenreichtum ist sehr beeindruckend; die leuchtend roten Alpenrosenmatten rund um den Monte Saccarello kontrastieren lebhaft mit dem üppigen Grün des reich bewaldeten, anmutigen ligurischen Hinterlandes; vereinzelt thronen auf den Graten mittelalterliche Dörfer mit dicht gedrängten Häusern, deren Dorfbilder zu den schönsten Europas gehören. Schliesslich kündigen mediterrane Zistrosen am Wegrand die Nähe der ligurischen Küste an, wo die Randalpen plötzlich ins Wasser zu fallen scheinen: ein letzter steiler Abstieg zum Bahnhof von Ventimiglia, ein Katzensprung bis zum Meer.

Auf unserer Tour begleiten uns Esel, um unser Reisegepäck zu tragen: wer noch nie mit Eseln gewandert ist, dem sei hier versichert, dass sich ihr gelassenes, freundliches Gemüt auch auf die Wandergruppe auswirkt und sie somit ebenfalls im weiteren Sinne des Wortes tragende Mitglieder der Gruppe sind.

Anforderungen: keine alpinistischen Schwierigkeiten, Ausdauer ist aber erforderlich. Teils steile Abstiege (max. Anstieg 1400 m); Gehzeit 5-6 h, einmal 7 h.
Leistung: 8 mal Halbpension (Übernachtung in EZ/DZ, Mehrbettzimmer), Gepäcktransport mit Eseln, Wegbegleitung und thematische Einführung in die Region. Die An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten.
Naturparks Marguareis und Ligurische Alpen
Naturparks Marguareis und Ligurische AlpenNaturparks Marguareis und Ligurische AlpenHeute gibt es zwei grosse Naturparks in den ligurischen Alpen: den Parco Naturale del Marguareis (früher Parco Naturale Alta Valle Pesio e Tanaro) mit insgesamt 6770 Hektar Fäche und den Parco Naturale delle Alpi Liguri mit insgesamt ca. 13000 Hektar Fläche.

Pflanzenliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten: Laut Statistik gibt es in diesem Naturpark 1.488 der insgesamt 5.600 in Italien beheimateten Pflanzenarten, darunter die als ‚Frauenschuh’ bekannte seltene Orchidee. Die Region - wegen der sehr eindrücklichen, fast weissen Karstformationen, Karrenfelder und Dolinen auch ‚Kleine Dolomiten’genannt - birgt darüber hinaus unterirdische Gänge von über 150 Kilometer Länge.
Wir haben also allen Grund, uns diese Region für eine überaus abwechslungsreiche Wandertour auszusuchen.

Etwas verzwickt gestaltet sich die Lage und Benennung der Ligurischen Alpen. Die Italiener zählen die ligurischen Alpen oft noch zu den Seealpen hinzu. In der deutschen Einteilung der Alpen gehören die ligurischen Alpen zu den Regionen Piemont und Ligurien und ein kleiner Teil noch zum Department Alpes-Maritime auf französischer Seite. Der Name bezeichnet also einen Teil der Alpenkette, unabhängig von den politischen Grenzen. Die höchsten Gipfel befinden sich noch im Piemont.
Die Kultur der Brigasker und Okzitanier
Die Kultur der Brigasker und OkzitanierDie Kultur der Brigasker und OkzitanierAuf der französischen Seite der Ligurischen Alpen liegt das mittelalterliche Örtchen La Brigue. Es war einst der Hauptort der Brigasker, eines Hirtenvolks. Die Brigasker sind eine der unbekanntesten und kleinsten Minderheiten in den Alpen, die sich neben der okzitanischen Minderheit hier noch erhalten hat. Während andere Bergbauern im Tal wohnten und im Sommer mit ihrem Vieh auf die Alm zogen, lag der Hauptwohnsitz der Brigasker immer schon im Gebirge. Sie betrieben mit ihren Viehherden Wanderviehhaltung, die sogenannte Transhumanz. Im Winter blieben in ihren hochgelegenen Alpendörfern, wo sie ihren Dauerwohnsitz hatten, (z.B. Moriglione) nur die Alten und Kinder zurück. Die arbeitstüchtigen Männer stiegen mit den Viehherden ab nach Südfrankreich oder zur ligurischen Küste. Die Winterweiden lagen im Rhone-Delta und an der Riviera, die Sommerweiden in den Cottischen-, See- und Ligurischen Alpen.

Die Sprache war dem Okzitanischen ähnlicher als Italienisch oder Französich. Im Gegensatz zu den Brigaskern hatten sich die Okzitanier aber dem Ackerbau und der Alpwirtschaft verschrieben.
Fast jeder Brigsker hatte in irgendeiner Form mit der Viehhaltung zu tun.
1979 stellte der letzte Brigasker-Hirte seine Arbeit ein.

Neben Gesang, Folklore, und Trachten entdeckt man die brigaskische Kultur auch in feinen Holzarbeiten; in Tischlerei und Möbelbau. In der typischen Architektur kommen häufig steinerne Türbögen vor: sie wurden aus dunklem Stein gemacht, der sich in der Nähe Verdeggias abbauen liess und mit reichhaltigen Verzierungen und Wappen versehen.
Als typische Küche gilt die Cucina bianca: Die einfache "weisse" Küche der Hirten. Für die lange Zeit auf den Almen brauchten sie einen Vorrat an langhaltenden Lebensmitteln. Dazu gehörten natürlich Pasta und andere Mehlprodukte. Milch und Käse kamen dazu.
Die beeindruckende Pflanzenwelt der Ligurischen Alpen
Die beeindruckende Pflanzenwelt der Ligurischen AlpenDie beeindruckende Pflanzenwelt der Ligurischen AlpenDie Artenvielfalt der Alpen ist unübertroffen, nicht nur im Pflanzenreich: schätzungsweise 30000 Tierarten, 2500 Pflanzenarten und darunter 15 % Endemiten (Pflanzen, die nur hier vorkommen) finden wir in den Alpen.
Besonders viele von Ihnen finden wir auf unserer Route in der Gegend um den Monte Pietravecchia und Monte Taraggio. Hier gibt es noch eine weitere Besonderheit: den Wald von Gerbonte. Es ist ein alter Lärchenwald mit Bäumen im Alter von 300 bis 400 Jahren und Umfängen bis zu 470 cm.
Leider wird dieses besondere Habitat durch den Klimawandel nun massiv bedroht. Pflanzen haben keine Beine, doch wandern müssen sie dennoch, und zwar bergauf, nach dem Motto: Flucht vor den zu hohen Temperaturen nach oben oder aussterben. Aber oben ist in diesem Falle endlich.
Beim Rifugio Garelli, welches eine unserer Unterkünfte sein wird, befinden sich zwei botanische Anlagen, in denen Endemiten und andere Alpenpflanzen gehegt und erklärt werden.
Noch einzigartiger, als ein botanischer Garten im Hochgebirge, ist der botanische Garten von Hanbury in Ventimiglia. Mediterrane Pflanzen und jede Menge Exoten aus aller Welt sind hier vertreten. Der Park besticht ebenfalls durch seine gartengestalterische Kreativität und die Architektur der historischen Gebäude.
 
Urlaubsort Rocchetta Nervina
Italien  >  Ligurien  >  Rocchetta Nervina
(Ventimiglia)

Lage von Rocchetta Nervina in Italien
  Lage in Italien  
 
Lage von Rocchetta Nervina in Ligurien
  Lage in Ligurien  

Die Ligurischen Alpen gehören zu den Westalpen. Manc...Die Ligurischen Alpen gehören zu den Westalpen. Manc...Die Ligurischen Alpen gehören zu den Westalpen. Manchmal werden sie als Untergruppe zu den Seealpen gezählt.
Den grössten Anteil an den Ligurischen Alpen hat Italien mit den Regionen Piemont und Ligurien. Höchste Erhebung ist mit 2651 m die Punta Marguareis.
Die Grenze zwischen dem Piemont und Ligurien verläuft genau auf der Wasserscheide. Die nach Süden weisenden Schluchten und Felswände sind deutlich steiler und zerklüfteter als die nördlichen im Piemont.
Die ligurischen Alpen reichen quasi direkt bis ans Meer. Charakteristisch sind sehr steile Felswände, ausgedehnte Hochflächen, Karstphänomene (grosse Höhlensysteme) und eine aufgrund des Klimas begünstigte vielfältige Vegetation, die hier besonders reich an seltenen, nur hier vorkommenden Arten (Endemiten) ist.
Dichter Wald bedeckt das ligurische Hinterland und die Berghänge bis auf 2000 m.

Ligurische Stämme siedelten zuerst im Küstenbereich. Sie bauten ihre Castellari auf die Grate, denn das Leben spielte sich früher nur auf den Graten ab. Hier verliefen die Handelswege. Ein Absteigen in die engen und unübersichtlichen Täler und Schluchten war viel zu gefährlich.
Den Römern ist die Einführung von Esskastanien und Wein (Dolceaqua, Albengo, Ventimiglia, Vado Ligure) zu verdanken. Nach dem Untergang des römischen Reiches fielen die Sarazenen über die alten Römerstrassen (z. b. über Tendapass) ins Land ein und fingen an, es zu besiedeln. Ihre Vertreibung gelang erst im 10. Jh. Jetzt entstanden die Village perches, in denen die Häuser rund um die Castellari oder Burgen angesiedelt sind. Enge Gassen und viele steile Treppen verbinden die Häuser. Autoverkehr ist noch heute hier nicht möglich.
Das Klima in Ligurien ist ganz anders als in den Nachbarregionen; hier am Golf von Genua blühen Zitronen- und Orangenbäume. Die Region wird im Küstenbereich von warmem, mediterranem Klima geprägt; im Binnenland kühlen die Nächte stärker ab.
Freizeitangebote in der Umgebung
Aufgrund der früheren ständigen Bedrohung vom...Aufgrund der früheren ständigen Bedrohung vom...Aufgrund der früheren ständigen Bedrohung vom Meer her, trifft man besonders häufig auf strategisch günstig gelegene Siedlungen auf Graten, Pässen oder Gipfeln, die in Frankreich "Village perche", in Italien "Nid d’Aigle" genannt werden. Diese Siedlungen sind heute besonders stark vom "spopolamento" (Entsiedlung und wirtschaftlicher Zusammenbruch) bedroht und so bildet das Ligurische Hinterland, das kulturell alpin geprägt ist, einen starken Kontrast zur ligurischen Küste. Hier können Sie, fern vom Trubel der Riviera, in den Ortschaften Dolceaqua, Apricale oder dem Hexenstädtchen Triora (um nur einige zu nennen) die alten Siedlungsformen bestaunen und sich in den Bann der geheimnisvollen mittelalterlichen Gassen ziehen lassen.

Der Küstenort Taggia war im Mittelalter überregional bekannt für seine Weine. Hier wird Weinbau weitestgehend auf sehr traditionelle Art und Weise betrieben, da die meisten Weingärten sehr klein sind und sich in schwierigen Hanglagen befinden.
Aus Dolceaqua stammt der rubinrote Dolceaqua Rossese, der schon Napoleons Lieblingswein gewesen sein soll.
Die Riviera Ligure di Ponente ist ein DOC-Gebiet für Garnaccia, Ormeasco, Ormeasco Sciacchetra, Pigato, Rossese und Vermentino.
Einen guten Ormeasco trinkt man z.B. in Molini di Triora im Albergo Santo Spirito bei Chiara; in diesem Hause lässt sich auch wundervoll in authentischem Ambiente regional speisen.
 
Informationen zur Anreise nach Rocchetta Nervina
Infos zur Anreise nach Rocchetta Nervina
Ich empfehle meinen Kunden die Anreise mit der Bahn bis Limone Piemonte, unserem Startpunkt. Ab dem 90. Tag vor der Abreise kann der günstige Euro-Spezial-Tarif gebucht werden. Sie können online die Abfahrtzeiten der Deutschen Bundesbahn vor einer Buchung recherchieren. Bei Trenitalia erfahren Sie über das Internet die italienischen Fahrpläne, falls diese bei der Bundesbahn noch nicht abfragbar sind, was manchmal vorkommt.
Die erste Unterkunft liegt in Fussentfernung vom Bahnhof Limone Piemonte.

Natürlich ist auch die Anreise mit dem PKW leicht zu realisieren, wenn auch ökologisch fragwürdiger. Der PKW kann bei der ersten Unterkunft oder am Bahnhof geparkt werden, da uns die Rückreise von Ventimiglia mit der Tendabahn wieder an Limone vorbeiführt.
Die Rückfahrt mit der Tendabahn nach Limone ist in Ihrem Reisepreis bereits inbegriffen. Dieser historische Zug verläuft auf einer sehr interessanten einspurigen Schienenstrecke mit bemerkenswerten Tunnelsystemen und Viadukten. Leider sieht man jedoch während der Fahrt nicht immer allzu viel davon.

Wer fliegen möchte, kann sich vielleicht vorher bei Atmosfair über seinen ökologischen Fussabdruck informieren. Am günstigsten gelegen ist dann der Flughafen von Nizza, Aeroport Nice Cote d‘Azur. Vom Flughafen aus fährt die Buslinie 99 ab Terminal 2 und mit der Linie 23 ab Terminal 1 halbstündlich zum Bahnhof Nice-Ville, wo man in die Tendabahn einsteigen kann (verkehrt nicht sehr häufig am Tag). Wer bis Limone fahren möchte, muss in Breil sur Roya umsteigen.
Denkbar sind auch die Flughäfen Mailand oder Turin, aber die Weiterreise nach Limone über Cuneo nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch.
 
Preis für dieses Urlaubsangebot
 
Freie und belegte Zeiten
Piemont - Ligurien: Von den Bergen zum Meer /"Dai monti al mare"
7 Tagesetappen vom Hochgebirge Piemonts und Liguriens zum Mittelmeer - eine Wanderung mit Eseln
Termin: 16. - 24.07.2017 Preis 993,- € mit Gepäcktransport
Leistungen: Unterbringung in Doppel- oder Mehrbettzimmern, Halbpension, Wegtransfer, Wegbegleitung und thematische Einführung in die Region, Gepäcktransport.

Slowenien: "Weinherbst im slowenischen Karst - von Trauben, Schinken und Dolinen"
Mittelgebirgslandschaften und regionale Köstlichkeiten, 6 Tagesetappen
Termin: 01. - 08.10.2017 Preis 708,- € mit Gepäcktransport
Leistungen: Unterbringung in Doppelzimmern, Halbpension, Wegtransfer, Eintritt i. d. Höhle, Wegbegleitung und thematische Einführung in die Region, Gepäcktransport.

2018 sind wieder Touren in Valle Stura, Valle Maira und Valle Grana im Programm.

(Die freien/belegten Zeiten wurden zuletzt aktualisiert am 19.02.2017.)
 
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