Ferienwohnung in Stechlin/Menz für bis zu 6 Personen nahe Roofensee
 Gesamtansicht des Hauses und des Vorgartens | |  offene Küche mit ausziehbarem Esstisch, Geschirrspüler, Kühlschrank, Herd mit Backofen, Abzugshaube, Kaffeeautomat, Toaster, Wasserkocher |
 Wohnbereich mit Rattanmöbeln, Rattan-Schlafsofa für 2 Personen, SAT-TV, CD-Radiorecorder | |  Schlafzimmer für 2 Personen, mit einer Aufbettmöglichkeit, Babybett und -stuhl können gestellt werden |
 Bad mit WC, Badewanne mit Duschmöglichkeit | |  Das zweite Schlafzimmer |
 Die zur Ferienwohnung gehörende sichtgeschützte Sitzecke läd zum Kaffee trinken und grillen ein. | |  Eine von vielen kleinen ruhigen Badestellen. |
 Der Roofensee | |  Ein Ruderboot für Fahrten auf dem Roofensee kann gemietet werden. |
 Der Polzowkanal führt dem Roofensee Wasser zu und wird an seinem Abfluss zur Einstellung der Wasserhöhe benutzt. | |  Auf dem Roofensee dürfen keine Motorboote betrieben werden, daher ist es am See auch sehr ruhig. |
 Der Friedensplatz ist das Zentrum des Dorfes. Hier befindet sich auch ein kleiner Kinderspielplatz. | |  Die Kirche von Menz wurde um 1585 aus Feldsteinen erbaut. |
 Im Rheinsberger Schloss finden kulturelle Veranstaltungen statt. |
|  Der grosse Schlossgarten des Reinsberger Schlosses ist ein beliebtes Ausflugsziel. |
 Beim Fischer in Neuglobsow am Stechlinsee kann man täglich frischen Fisch essen oder zum selberzubereiten kaufen. | |  Im Zeitraum Juni bis September kann je nach Witterung reiche Ausbeute beim Pilzesammeln gemacht werden. |
 Ein weitverzweigtes Radwegenetz umgibt Menz. | |  Das weitverzeigte Radwegenetz im Ruppiner Land hat Anschluss an den internationalen Fernwanderradweg Berlin-Kopenhagen. |
 Mit Dampfer, Ruderboot und anderen Booten gelangt man beschaulich oder aktiv von Fürstenberg/Havel über Himmelpfort nach Lychen, mit dem Motorboot(führerscheinfrei) bis zur Müritz oder nach Berlin. | |  In der Fürstenberger evangelisch-lutherischen Stadtkirche ist einer Sauer-Orgel zu bewundern. |
 Das Ruppiner Tor ist Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage Gransees und gilt als Wahrzeichen der Stadt. | |  Zur Erinnerung an den Trauerzug und die Aufbahrung des Sarges von Königin Luise 1810 in Gransee schuf Schinkel 1811 dieses Denkmal aus Eisenguss. |